Sippenfahrt der Hardnogs nach Eutin vom 21. - 23.05.2004

Am Freitag, den 21.05. trafen wir uns alle um 16 Uhr am Heim, denn wir mussten noch die Kothe aufteilen. Danach sind wir zum Bahnhofe gegangen, unser Zug fuhr um 16.50 Uhr. In Preetz mussten wir erst mal ein kaufen, um 17.30 Uhr sind wir dann Richtung Plön gewandert. Auf dem Weg nach Plön legten wir drei Pausen ein. In Plön, suchten wir eine Stelle zum schlafen, weil es schon 20 Uhr war, etwas später fanden wir eine grüne Fläche am Schösee. Wir bauten die Kothe auf und gingen schlafen.

Am Samstag sind wir um 9.30 Uhr aufgestanden und haben die Kothe abgebaut. Jeder nahm wieder etwas von der Kothe und um 10 Uhr wanderten wir Richtung Eutin. Auf dem Weg nach Eutin legten wir vier Pausen ein. In Eutin verliefen wir uns. Wir guckten auf die Karte und gingen dann den richtigen Weg zum Stamm Möwe.

Beim Stamm Möwe angekommen rief Paddy erst mal Arne an, weil wir wissen wollten, wo wir unsere Kothe aufbauen können. Denn der Platz bei Stamm Möwe war schon belegt von einem kirchlichen Stamm. Arne sagte uns, dass wir auf eine Sportplatz, der sich hinter dem Eutiner Heim befindet, schlafen können. Zudem sollten wir uns beeilen, da es gleich zu regnen anfangen würde. Wir fingen gleich an, die Kothe aufzubauen und es fing wirklich an zu regnen. Wir legten unsere Sachen schon zum schlafen bereit, Karl und Andre holten in der Zwischenzeit schon mal den Gaskocher. Um 16.30 Uhr machten wir uns etwas Warmes zu essen, es gab Reis mit Tomatenmark. Später kam Arne und wir sangen mit ihm ein paar Lieder. Er hatte Brot und Wurst mitgebracht. Wir sangen weiter, bis uns spät am Abend der Hunger überraschte. Wir brieten uns die Wurst und wenig später gingen wir schlafen.

Am Sonntag standen wir gegen 9 Uhr auf, weil wir um 14 Uhr zuhause sein wollten. Wir bauten die Kothe ab, frühstückten und gingen dann los Richtung Bahnhof. Am Raisdorfer Bahnhof holte uns Arne ab. Wir gingen zum Heim, um die Kothe wegzubringen. Wir machten einen Abschlusskreis und gingen alle nach Hause.

Fabian

© by Stamm Radwersdorp, 2004

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