Wölflingslager in Lensahn, 27.06.-02.07.2004
"Jo, Ho - Land unter"

Hier gibt es Fotos vom Wölflingslager!

Wir trafen uns am Sonntag, den 27. Juni 2004 in Raisdorf am Heim, um Stammesmaterial gleichmäßig auf die Autos der Eltern zu verteilen (und uns Pfadfinder und Wölflinge). Nachdem alles verstaut war, haben sich sämtliche Fahrer der Fahrgemeinschaft auf dem Parkplatz vom Raisdorfer Schwimmbad getroffen um die Route zu besprechen. Zu meiner großen Überraschung und Freude hat mir Isa einen Geburtstagskuchen geschenkt und mit Arne zusammen eine Geburtstagsständchen gehalten. Dann endlich ging es los. Nach ca. 1 Stunde Autofahrt sind wir am Lensahner Pfadfinderplatz angekommen. Sämtliche Eltern und Kinder schleppten das Stammesmaterial zu unserem Platz, wo wir zelten durften. Als wir uns von unseren Eltern verabschiedet hatten, ging das Lager los. Wir bauten unsere Zelte auf und nisteten uns ein. Nach einer Weile, als wir den Platz inspiziert hatten, gab es Mittag. Nach dem leckeren Mittag spielten wir Fußball, Dritter Mann Abklatsch, Verstecken und Fangen. Am Abend saßen wir in der Jurte am Feuer, tranken Tee und sangen zusammen. Dann um ca. 22.00 - 22.30 Uhr gingen wir ins Bett.

Um 8.00 Uhr war wecken. Danach gingen wir uns waschen und gingen zur Morgenrunde. Um 9.00 Uhr war Frühstück und Programmbesprechung. Das Programm war ein Fußballturnier und Hör' Mal's Hundehütte bauen. Für das Fußballturnier bauten wir noch extra Fußballtore, wo man perfekt spielen konnte. Die Hundehütte wurde auf einer Lichtung aufgebaut, wo man sehr viel von Lensahn sehen konnte und eine schöne Wiese bis zur Stadt reichte. Über der Hundehütte war eine Jagdhütte. (Die Hundehütte wurde wahrscheinlich von dem Jäger kaputt gemacht!) Morgens um 5.00 Uhr schrieen plötzlich die Wölflinge: "Wir wollen nach Hause!" Es blitzte und donnerte unheimlich, dann setzte der Regen ein und flutete das Zelt von den Kindern. Wir sprangen auf und machten Feuer an, kochten heißen Kakao und was zu essen. In der Zeit ging ich rüber und holte die Wölflinge in die Jurte. Als es abrupt aufhörte zu regnen, gruben wir um unsere Zelte Gräben. Die Schlafsäcke, die nass waren, trockneten wir über dem Feuer. Als alle wieder happy waren, gingen wir raus und bauten Wasserstätten für die Tiere.

Gegen Mittag kam Hanno vorbei und half uns beim Lehmofen bauen, wo wir dann unser Mittag drin machten (Pizza). Am Abend machten wir eine Nachtwanderung. Wir gingen ungefähr 3 ½ Stunden. Danach konnten wir alle gut schlafen. Am nächsten Morgen standen wir früher auf, um zu frühstücken, Zelte abzubauen und Müll zu sammeln. Um 14.00 Uhr kamen die Eltern. Alle zusammen machten den Abschlusskreis und dann ging es nach Hause.

Gut Pfad, Tigger

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© by Stamm Radwersdorp, 2004

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