Sippenfahrt zur Hohburg, 22. bis 24.02.2008

Der 22.02.2008 war ein schöner Tag, als Niklas und ich unsere Sipplinge zur Hohburg führten. Die Fahrt mit Bahn und Bus blieb wie erwartet unproblematisch. Doch als wir an der Haltestelle standen, fragten wir uns: "Wo geht’s längs?". Wir schlugen den Weg Richtung Ruhm ein welchen wir nach ein paar 100m zurückgehen mussten, da es eine Sackgasse war. Nach dem Umweg kamen wir bald in bekanntes Gebiet. Ein Wald wurde wieder erkannt und auf dem bekannten Weg ging’s weiter. Bald darauf sahen wir die Absperrung, die uns von der Hohburg trennte. Ein kurzer Marsch durch den Wald und schon konnten wir die Umrisse erspähen. Die Hohburg! Eigentlich ist die Hohburg keine Burg sondern eine Hütte. Nur Patrick war nirgends erkennbar, also riefen wir ihn an. Der Stand vor der Sperre und wir mussten zurück, um die Einkäufe zu holen. Eine knappe halbe Stunde verging, bis wir unsere Rucksäcke in die Hohburg werfen konnten. Der restliche Abend verstrich gemütlich und mit zu vielen Spaghetti.

Der nächste Tag begann gegen 9Uhr. Das Essen an diesem Morgen wurde mit wenig Worten herunter geschlungen. Vor dem Programm waren noch einige Pflichten wie Holzhacken zu erledigen. Es gab ein kleines Spiel. Die aufgewühlten Pfadis erlebten die Ankunft von Kaptein Iglus treuem Mann Bruder Tuck und seines Ruderers. Am Abend fand ein Nacht-Gelände-Spiel statt, wobei die in Teams eingeteilten Sipplinge den Schatz von Kaptein Iglu erfolgreich finden mussten. Die durch diese Anstrengung todmüden Sipplinge fielen schnell ins Bett.

Der nächste Morgen bestand aus Arbeit, Frühstücken und Arbeit. Nach dieser einseitigen Beschäftigung musste man zur Bushaltestelle gelangen. Das war gar nicht so einfach, da sonntags nicht so viele Busse fahren. Die nächste Haltestelle lag ca. 10 km entfernt. Trotz dieser Anstrengung erreichten wir den Bus und wurden in Kiel von glücklichen Eltern empfangen.

Knust

 

© by Stamm Radwersdorp, 2008 nach oben